Craniosakrale Osteopathie


Hierbei handelt es sich um das von Dr. W. Sutherland im Jahre 1929 erstmals veröffentliche Konzept.

Ich versuche mal, es in einfache Worte zu fassen:

Es geht um den rhytmischen Fluss des Liquors, der eine minimale Bewegung der Schädelknochen zueinander bedingt und sich rhytmisch die Wirbelsäule entlang, schliesslich durch den gesamten Körper, vergleichbar mit Ebbe und Flut in einem eigenen Rhytmus bewegt. Wenn dieser gestört ist, dann kommt es zu Symptomen wie Koordinationsproblemen, Kopfschlagen, Verspannungen, Gangbildstörungen u.v.a.

Die Auswirkungen sind da vielfältig.

Der Craniosakrale Rhytmus ist auf Höhe des Sakrums am besten fühlbar. Die meisten Tiere reagieren sofort auf die craniosacrale, fasziale und funktionelle Technik.

Der Therapeut stellt durch verschiedene Techniken diesen Craniosacralen Rhytmus wieder ins Gleichgewicht. Wenn er Frei, weit und regelmässig ist, dann spiegelt er Gesundheit und Vitalität wider.

Störungen des Rhytmus zeigen sich oft weit vom eigentlichen Ort der Ursache, welche Geburtstraumen, Stürze, Infektionen, sich in die Leine oder Halfter hängen und viele andere Ursachen haben.

In Verbindung mit der Akupunktur ist die Behandlung aus meiner Erfahrung heraus noch effizienter.

 

Patrizia Harneit, Tel.: 05807 989756 /  Mobil: 0172 459 14 66 | <a href="mailto:info@tierakupunktur-zentrum.de">info@tierakupunktur-zentrum.de</a> | Copyright © Dandelion by Pexeto